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Die Poneys

 

An einem schönen Maientag kamen unsere Poneys auf diesem gasconischen Flecken an, der ihre Zukunft sein sollte.

 

Die Poneys

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Die Poneys

Die Poneys

24 Poneys kamen aus dem belgisch-wallonischen Brabant, wo sie als Herde auf 12 Hektar hügeliger Prairie und Wald, 15 km von der europäischen Hauptstadt Brüssel entfernt lebten. Dort waren sie die Hauptdarsteller des Poneyclubs "La Ponetterie", wo sie ihre Partner, Kinder und Lehrer ,regelmässig zu Reitausflügen von ihren Koppeln holten.. Sie erlebten dort verschiedenste Abenteuer, wie Spiele in der Prairie, Darbietungen vor Publikum, die betörenden Matches der "Pony-Games" mit dem Zusammentreffen der Teams anderer Klubs, oder auch die langen Aussritte zur Entdeckung neuer Regionen.

Als die Verantwortlichen, Marianne und Christian, sich nach 25 Jahren einen Lebenswechsel vorstellten, war die Herde natürlich fester Bestandteil dieser Initiative: Es kam überhaupt nicht in Frage sie zu trennen. Der neue Lebensraum der Vergez musste also 24 Poneys aufnehmen können, um ihnen ihre Gesundheit und ihren Lebensabend zu sichern....

Ensarnaut in der Gascogne, mit seinen fünfundsechzig Hektar Land aus Eichen und Nadelbäumen, seinen „bouziges“ an Ranken, Ginster,Heckenrosen, seinen trockenen und steinigen Tälern und seinem Hügel- See war das Traumparadis.

Vom kleinsten , dem Shetland-Pony Ipso, bis zum grössten, dem Connemararer Pony Nougat, vom jüngsten Korrigan, bis zur Poly im Rentenalter, haben sich alle Poneys auf ihrem neuen Weidegrund eingefunden und gewinnen langsam aber sicher an Terrain, gegen die Vegetation aus Ranken, Brachland und Schlehdorn. Sie haben somit aktiven Anteil an der vom Vertrag der "Natura 2000" empfohlenen natürlichen Rodung, die unter anderem den Erhalt der Orchideen garantiert. Die Herde hat auch Wege zwischen den Bäumen und Büschen getreten, indem sie hintereinander, hinter der Leitstute herliefen. Einschliesslich "Soulan" und "Paguère", hat die ganze Herde zum Grasen, die schattigen Wäldchen für ihre Mittagsruhe erkoren, während der drückenden Hitze oder die sonnigen und geschützten Stellen für kalte Wintertage. Die Ponys lernten hier die Trockenheit des Bodens im Sommer kennen und auch die "liebende Erde", die sich , nach einem Frühlingsregen, an den Hufen festklebt.

Ensarnaut garantiert den Ponys ein richtiges Leben, im Respekt ihrer elementaren Bedürfnisse nach Luft, Licht, Bewegung und sozialer Bindung.


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